Interview mit Ina Jolie

Das Interview wurde im Rahmen des 125 jährigen Jubiläum 2013 geführt.

Ina Jolie PortraitIna Jolie

Zumba! Action! Fitness! Spaß!
Mittwochs Abends ist in Lorch der Teufel los – und das dank Ina Jolie, die voller Leidenschaft den Workshop leitet. Eine Power-Frau, die auch die ruhigen Momente gemeinsam mit ihrer Familie schätzt:

 

1. Zumba-Instructor, Tanzschul-Inhaberin und ehemalige Rock´n´Roll-Weltmeisterin. Gibt es einen sportlichen Wunsch, den Sie sich noch erfüllen möchten?
Meinen größten sportlichen Wunsch habe ich mir schon erfüllt. Mit 8 Jahren wollte ich schon Rock’n’Roll tanzen. Nach meinem ersten Tanzkurs in der Tanzschule Weber in Wiesbaden, ging es dann endlich los. Wie man sieht, ja auch recht erfolgreich. 1992 machte ich dann mein Hobby zum Beruf und bin seitdem sportlich eigentlich ganz gut ausgelastet.

2. Als passionierter Bewegungsmensch müssen Sie sicher auch zwischendurch mal abschalten und runterfahren. Wie sieht Ihr persönlicher Cool-Down aus und was hilft Ihnen Job und Privatleben zu managen?
Mein persönliches Cool-Down: aufs Sofa legen, lesen, Süßigkeiten essen und einen Kaffee trinken oder mit meinen beiden Söhnen und meinem Mann eine Runde Doppelkopf oder Tack spielen. Da unsere Kinder schon 11 und 14 Jahre sind, ist die Organisation von Beruf und Privatleben eigentlich ganz einfach geworden. Früher mußten Oma und Opa ganz oft einspringen. Was unserem Famielienleben ein bißchen fehlt, sind gemeinsame Wochenenden, da wir ja auch am Wochenende arbeiten. Wir freuen uns dann immer auf die gemeinsamen Schulferien.

3. Wir Lorcher freuen uns total, dass Sie jede Woche zum Zumba zu uns kommen. Was macht Ihnen so viel Spaß am Sport in Lorch und an dieser Extraportion Engagement?
Ich liebe meine Zumbastunde in Lorch. Die Lorcher sind ein ganz besonderes Völkchen. Alle sind gut gelaunt, haben Spaß und sind hoch motiviert. Keiner meckert, keiner ist muffig. Es macht mir soooo viel Spaß in Lorch zu unterrichten. Eigentlich war ich ja nur als Ersatz eingesprungen, aber diese Stunde möchte ich nicht mehr hergeben.


…und das freut uns natürlich sehr „smile“

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